Fünf Bikes, fünf Fahrer, drei Tage – und unzählige Höhenmeter in einer der schönsten Bike-Regionen Europas: den Dolomiten rund um Olang. Gemeinsam mit M1 Sporttechnik haben wir die Frage gestellt, die sich viele E-MTB-Fans stellen:
Welcher Motor, welche Akkugröße und wie viel Federweg braucht man eigentlich für welches Gelände?
Die Testcrew
Mit im Gepäck hatten wir fünf verschiedene E-MTBs von M1 Sporttechnik – vom vielseitigen Touren-Allrounder bis zum kompromisslosen Enduro. Damit abgedeckt: fast das komplette aktuelle Bosch-Lineup mit CX, CX-R, SX und PX. Unterschiedliche Fahrer, unterschiedliche Ansprüche – perfekt, um die Bikes praxisnah gegeneinander antreten zu lassen.
Drei Tage, drei Touren
Unser Basecamp war das gemütliche Chalet Anima, von dem aus wir drei tagefüllende Touren starteten:
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Tag 1 – Reichweite & Akkuverbrauch (ab 05:40 min):
Wie weit kommt man mit welchem Akku wirklich? Auf einer langen Dolomiten-Runde haben wir alle Bikes an ihre Grenzen gebracht. -
Tag 2 – Motorleistung, Derating & Trail-Performance (ab 13:00 min):
Hier wurde’s spannend: Auf knackigen Anstiegen zeigten die Motoren ihre Unterschiede. Manche Ergebnisse waren erwartbar, andere haben uns überrascht. -
Tag 3 – Rädertausch (ab 29:00 min):
Jeder Fahrer wechselte das Bike – um zu sehen, wie viel die persönliche Vorliebe und das Fahrprofil am Ende ausmachen.
Unser Fazit
Am Ende steht fest: Den einen perfekten Motor oder die eine Akku-Größe gibt es nicht. Entscheidend ist, wo und wie ihr unterwegs seid:
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Für lange Touren lohnen sich große Akkus und effizient abgestimmte Motoren.
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Wer im alpinen Gelände zuhause ist, profitiert von mehr Federweg und kräftigem Antrieb.
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Und manchmal entscheidet einfach das Bauchgefühl, welches Bike am besten passt.